Gesichtshauttumore –
plastisch-rekonstruktive Chirurgie

Im Kiefer- und Gesichtsbereich gibt es eine große Anzahl von Tumoren, von denen die überwiegende Anzahl gutartig ist. Gutartige Tumoren neigen nicht dazu, Absiedlungen – so genannte Metastasen – in anderen Körperregionen zu bilden. Bei bösartigen Tumoren ist die Bildung von Metastasen in anderen Organen – z. B. Lymphknoten, Skelett, Lunge oder Leber – möglich und bei der Behandlung zu berücksichtigen.

An der Stelle ihres Erscheinens verhalten sich Tumoren ebenfalls sehr unterschiedlich: Bei einigen Tumoren ist kaum zu befürchten, dass sie nach der Entfernung nachwachsen, andere Tumoren hingegen sind sehr hartnäckig und neigen dazu, an derselben Stelle wiederzukommen. Dies ist bei der Behandlung entsprechend zu berücksichtigen. Bei der chirurgischen Entfernung dieser Tumoren ist ein entsprechender Sicherheitsabstand einzuhalten, um größtmögliche Sicherheit gegen ein erneutes Auftreten des Tumors zu haben.

Nach der chirurgischen Entfernung eines Tumors gilt es, so gut wie möglich die Funktion und das Aussehen der betroffenen Körperregion wiederherzustellen. Teilweise sind hierfür auch Gewebeverpflanzungen aus der Umgebung oder von weiter entfernten Stellen notwendig. Mit aufwendigen gesichtschirurgischen Techniken wird die Gesichtsästhetik wiederhergestellt.

In unserem Hause befindet sich ein Institut für Dermatopathologie, in dem wir bei bestimmten Fragestellungen umgehend feingewebliche Untersuchungen durchführen lassen und dadurch für unsere Patienten sonst erforderliche Zweiteingriffe vermeiden können.

Aufgrund der großen Unterschiede in der Behandlung verschiedener Tumoren soll an dieser Stelle nicht weiter auf Einzelheiten eingegangen werden. Es ist in jedem Fall sinnvoll, sich individuell im Gespräch mit dem behandelnden Arzt über die Behandlungsmöglichkeiten zu informieren und ein Konzept festzulegen.

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